Renditeobjekte und Anlageimmobilien in Berlin

Sanierungsobjekte und Renditeimmobilien in guten Lagen in Charlottenburg oder Wilmersdorf, Berlin-Prenzlauer Berg und Berlin-Mitte sind mehr denn je im Kommen. Dank günstiger Zinsen für Immobiliendarlehen und nach wie vor reeller Preise hier in Berlin lohnt es sich, jetzt in Immobilien zu investieren.

Damit Miethäuser eine sichere und lohnende Kapitalanlage sind, müssen viele Faktoren stimmen: Kaufpreis, Finanzierung, die langfristigen Vermietungschancen (Lage), der langfristige bauliche Zustand der Immobilie und die wirtschaftlichen Entwicklung.

Rendite und Wertentwicklung von Immobilien


Der Kauf  einer Immobilie als Kapitalanlage soll langfristig steigende Mieteinnahmen und Werterhalt - besser noch Wertsteigerungen und eine gute Vermietbarkeit mit sich bringen. Welche Immobilien sich dafür eignen, kann man bereits im Vorfeld erkennen.

Kapitalanleger sollten sich daher von kompetenter Seite umfassend beraten lassen - hierzu gehört sicherlich auch ein erfahrener, ortskundiger Makler.
  • Die Immobilie muss für einen möglichst großen Kreis von potenziellen Mietern interessant sein.
  • Flexibilität: Lässt sich aus zwei kleinen rasch ein großes Zimmer machen - und umgekehrt? Kann eine Wohnung auch gewerblich genutzt werden? Ist die Wohnung senioren- und behindertengerecht?
  • Zukunftsträchtige Entwicklung der Infrastruktur: Firmen, die in der Nähe investieren, Neubauten und eine gute Verkehrsanbindung sprechen dafür, dass eine Kapitalanlage auch in 20 oder 30 Jahren noch lukrativ sein wird.
Sanierungsobjekte in Berlin: hier ein Beispiel in Prenzlauer Berg - nahe Kollwitzplatz
Sanierungsobjekte - vorher und nachher: Eine lohnende Kapitalanlage.

Anlageimmobilien
  • Die Lage der Immobilie ist gut: Sowohl das nähere Umfeld sollte ansprechend sein, als auch der Ort: Schwache Wirtschaftskraft und Arbeitslosigkeit etwa können ein Abwandern der Bevölkerung und damit ein Überangebot an Immobilien zur Folge haben.
  • Allgemeinzustand der Immobilie: Bei renovierungsbedürftigen Sanierungsobjekten müssen die Kosten kalkulierbar bleiben: Altlasten und versteckte Baumängel können diese in die Höhe treiben und Finanzierung bzw. Rendite beeinträchtigen.
  • Wohnqualität: Grundriss, Raumaufteilung, Helligkeit und Lärm: Kleine Zimmer, Bäder, Küchen, enge und lange Flure können akzeptiert werden, wenn diese im Zuge der Sanierung leicht zu ändern sind. Helligkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für die langfristigen Vermietungschancen auch in Zeiten hoher Marktsättigung. Relativ leicht ist eventueller Lärm in den Griff zu bekommen, durch neue Fenster und dicht schließende Außentüren zum Treppenhaus.
  • Oft außer Acht gelassen - die Nebenkosten: Diese zahlt zwar der Mieter. Je höher diese jedoch sind, desto schwerer ist eine Wohnung vermietbar. Denn der Mieter interessiert sich für die Gesamtkosten. Kostentreiber sind etwa schlechte Isolierung und veraltete Heizanlagen.

Informationsbroschüre für ertragreiche Immobiliengeschäfte

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